Medientheorien: Vom Buch zum Smartphone (Seminar)

Vortragende/r (Mitwirkende/r)
  • Peter Brenner
Umfang2 SWS
SemesterWintersemester 2018/19
UnterrichtsspracheDeutsch
Stellung in StudienplänenSiehe TUMonline

Termine

Teilnahmekriterien

Lernziele

Nach der Teilnahme sind die Studierenden hoffentlich in der Lage, selbständig über die technischen, politischen, sozialen und kulturellen Implikationen ihrer Nutzung "neuer Medien" zu reflektieren.

Beschreibung

Die "digitale Revolution" hat mit ihrer Entwicklung vom PC über Internet, Handy und Smartphone bis hin zu den "social media" umwälzende Veränderungen in den modernen Gesellschaften hervorgebracht. Die Lebensformen wurden einem radikalen Wandel unterworfen; das individuelle Verhalten ist davon ebenso betroffen wie die Formen des sozialen Umgangs, der Kommunikation, der politischen Meinungsbildung und der kulturellen Traditionsbildung. – Das Seminar befasst sich mit diesem Übergang von der "Gutenbergkultur" zur digitalen Kultur in seinen Auswirkungen auf die Lebenswelt. In der Auseinandersetzung mit einschlägigen Texten, aber auch mit Alltagserfahrungen sollen Gewinn- und Verlustrechnungen diskutiert werden.

Lehr- und Lernmethoden

Gruppendiskussion von einschlägigen Texten, Studien und Alltagsbeobachtungen

Studien-, Prüfungsleistung

Klausur, Posterpräsentation, Hausarbeit, Referat Diese Lehrveranstaltung ist folgenden Modulen zugeordnet: CLA20333 Neue Medien - politische, soziale und kulturelle Implikationen (2 Credits) CLA30333 Neue Medien - politische, soziale und kulturelle Implikationen (3 Credits) Bitte beachten Sie, dass Sie jedes Modul nur einmal in Ihrem Studium einbringen können

Empfohlene Literatur

Jan Assmann, Das kulturelle Gedächtnis. Schrift, Erinnerung und politische Identität in frühen Hochkulturen, München: Beck 2007. Neil Postman, Wir amüsieren uns zu Tode. Urteilsbildung im Zeitalter der Unterhaltungsindustrie, Frankfurt a. M.: Fischer 1988. Frank Schirrmachen, Payback:. München: Blessing 2009. Jaron Lanier, Wem gehört die Zukunft?, Hamburg: Hoffmann und Campe 2014.

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