Überfachliche Qualifizierung für Studierende

Um den beruflichen und gesellschaftlichen Herausforderungen von Wissenschaft und Technik des 21. Jahrhunderts erfolgreich begegnen zu können, reicht exzellentes Fachwissen nicht aus. Das WTG@MCTS (ehemals Carl von Linde Akademie) bietet deshalb überfachliche forschungsbasierte Lehre für allen Studierenden der TU München: für mehr Reflexivität, mehr Diversität, mehr Kreativität.

Im Mittelpunkt: interdisziplinärer Wissenstransfer

Zusammen mit erfahrenen Experten aus Wissenschaft, Medien und Industrie lehren dort Dozentinnen und Dozenten des MCTS aus unterschiedlichen Disziplinen und Wissenskulturen. Im Mittelpunkt der weit über 100 Seminare, Workshops und Projektmodule steht der interdisziplinäre Wissenstransfer: Historiker, Pädagogen, Philosophen, Politologen und Soziologen vermitteln wertvolles Kontextwissen aus den Sozial- und Geisteswissenschaften sowie wichtige überfachliche Kompetenzen.

Kontextwissen & Kompetenzen

Wie lässt sich beispielsweise Wissen über die Wechselwirkungen von Technikwissenschaften und Gesellschaft verantwortungsvoll anwenden? Hierzu bedarf es neben dem Verständnis des  gesellschaftlichen Kontextes technologischer Entwicklungen (Kontextwissen) weiterer Kompetenzen wie etwa multidisziplinäre Perspektiven einzunehmen, differenziert zu bewerten und verantwortlich zu handeln. Damit eröffnen sich auch neue Möglichkeiten einer berufsorientierten Profilbildung, beispielsweise in der Wissenskommunikation.

Mehr Reflexivität, mehr Diversität, mehr Kreativität

Was heißt das konkret? Am WTG@MCTS lernen Studierende:
Reflexivität - Interaktion und Vernetzung von TechnoSciences und Humanities zu erkennen
Diversität - Vielfalt wertschätzen: interkulturell, interdisziplinär, interaktiv
Kreativität - Literatur, Kunst, Musik und Theater als Voraussetzung von Innovation zu erleben


Erfahren Sie mehr über Carl von Linde und die Gründung der Carl von Linde-Akademie.