Wissenschaftskommunikation in Theorie und Praxis: Schule als Ort der Wissenschaftskommunikation (Seminar)

Vortragende/r (Mitwirkende/r)
  • Wolfgang Heckl [L]
  • Marc-Denis Weitze
Umfang2 SWS
SemesterWintersemester 2015/16
UnterrichtsspracheDeutsch
Stellung in StudienplänenSiehe TUMonline

Termine

Teilnahmekriterien & Anmeldung

Siehe TUMonlineMA-Studierende, DoktorandInnen

Beschreibung

Das meiste, was die Menschen über Wissenschaft wissen, stammt aus der Schule. Wissenschaftskommunikation findet in der Schule statt, und Schule legt gleichzeitig die Grundlage für Wissenschaftskommunikation nach der Schule. Die Herausforderungen überlappen sich (Interesse wecken, „Unerreichte“ erreichen), ebenso die Schlüsselideen und Ansätze (Verständlichkeit, Didaktik, Kontextualisierung, Bedeutung von „Wissen über Wissenschaft“, Rolle von Kontroversen, Dialog). Schule bietet Vorkenntnisse aus und über Wissenschaften, vermittelt metakognitives Wissen und metakognitive Fähigkeiten; Wissenschaftskommunikation bietet aktuelle Themen und Debatten, mediale Darstellungen und außerschulische Lernorte. Welche gegenseitigen Bezüge zwischen Wissenschaftskommunikation und Schule gibt es konkret? Wie lassen sich diese stärken im Sinne einer Kommunikation um aktuelle und kontroverse Themen?

Lehr- und Lernmethoden

Diskussion, Kurzreferate

Studien-, Prüfungsleistung

Referat, Essay

Empfohlene Literatur

Marc-Denis Weitze, Wolfgang M. Heckl: Wissenschaftskommunikation – Schlüsselideen, Akteure, Fallbeispiele. Springer-Verlag 2015. Holger Wormer: Chemie in den Medien: Eine Spurenanalyse und Versuch einer Synthese. In: Naturwissenschaften im Unterricht - Chemie. Heft 117, Mai 2010, S. 8-11. Projekt-Homepage http://www.irresistible-project.eu

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